LICHTPUNKT

Case Study · Prozessautomatisierung

Kunde Nr. 1: Wie LICHTPUNKT sich selbst automatisiert hat

LICHTPUNKT — der eigene Betrieb · Eigenes Unternehmen

Leuchtendes Prozess-Flussdiagramm aus warmem Amber-Licht mit Knoten, Pfeilen und Verzweigungen
qualifizierte Leads pro Woche — vollautomatisch recherchiert
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qualifizierte Leads pro Woche — vollautomatisch recherchiert
Routinearbeit pro Woche eingespart
0 Std.
Routinearbeit pro Woche eingespart
von der Anfrage zum strukturierten Auftrag — live testbar
0 Sek.
von der Anfrage zum strukturierten Auftrag — live testbar

Die Herausforderung

Ein Ein-Personen-Unternehmen hat das gleiche Problem wie jeder Mittelständler, nur schärfer: Die Zeit, die in Recherche, Verwaltung und Berichtswesen fließt, fehlt direkt bei der eigentlichen Arbeit. Neue Interessenten finden, Anschreiben vorbereiten, Website-Zahlen prüfen, nachfassen — das sind Stunden pro Woche, Woche für Woche.

Gleichzeitig gilt: Wer Automatisierung verkauft, muss sie vorleben. Jedes Werkzeug, das ich Kunden empfehle, sollte bei mir selbst im Dauerbetrieb laufen — mit denselben Anforderungen an Zuverlässigkeit, Datenschutz und Kontrolle.

Die Lösung

Ein selbst gehosteter n8n-Server übernimmt den Vertriebsinnendienst: Er durchsucht jede Woche öffentliche Stellenausschreibungen der Region nach Kaufsignalen — Firmen, die Personal für automatisierbare Routineaufgaben suchen —, recherchiert die Anschriften, lässt eine KI passende Brief- und E-Mail-Entwürfe formulieren und liefert montags einen fertigen Freigabe-Digest. Versendet wird nichts ohne menschliche Freigabe; wer einmal gezeigt wurde, wird automatisch zum Nachfassen wiedervorgelegt.

Dazu kommen ein tägliches automatisches Berichtswesen (Besucher, Conversions, Terminbuchungen — jeden Abend per E-Mail, ohne dass jemand ein Dashboard öffnet) und die öffentliche Live-Demo dieser Website, die eingehende Beispiel-Anfragen in Sekunden in strukturierte Auftragsdaten verwandelt — dieselbe Technik, die ich bei Kunden einsetze.

Das Ergebnis

Rund 25 qualifizierte, regionale Leads pro Woche — recherchiert, klassifiziert und mit fertigen Textentwürfen versehen, während ich schlafe. Manuell wäre das ein guter halber Arbeitstag; jetzt ist es eine Viertelstunde Durchsicht am Montagmorgen.

Das Prinzip ist übertragbar: Dieselben Bausteine — Postfach- und Datenquellen anzapfen, KI für Routinetexte, Freigabe statt Blindflug, automatische Wiedervorlage — funktionieren im Handwerksbetrieb und in der Kanzlei genauso wie bei mir. Genau deshalb zeige ich sie hier, mit echten Zahlen aus dem eigenen Betrieb.

Hinweis: Anonymisierte Demo-Referenz — sie bildet ein typisches Projekt mit realistischen Ergebnissen ab.

Wie viele Stunden pro Woche stecken bei Ihnen in Routinearbeit?

Finden wir es heraus. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir auf Ihre Abläufe — und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Automatisierung bei Ihnen bewirken kann.

15 Minuten · kostenlos · ohne Verpflichtung